BuecherGoere

Endlich online!

Beitragslos in Berlin

5 Kommentare

In den letzten Wochen war es hier leider (wieder einmal) recht ruhig. Natürlich könnte ich das einfach übergehen und ohne weitere Worte darüber zu verlieren einfach den nächsten Beitrag einstellen und gut wäre es. Aber die BuecherGoere ist nun mal ein Mensch und als solcher unterliegt sie äußeren Zwängen und – ich kann es nicht leugnen – vor allem auch vielen Emotionen. Nun möchte ich wenigstens versuchen zu erklären, wie es zu der Beitragsstille kam.

Die letzten 13 bzw. 14 Jahre habe ich mein Leben mit den zwei besten und loyalsten bepelzten Begleitern teilen dürfen:

merlin und oscar

Schon im letzten Juli war es eine Katastrophe als mich Herr O. verlassen musste und als ihm nun im März auch noch der kleine Zauberer folgte, brach für mich (m)eine Welt vorerst endgültig zusammen. Zunächst musste ich die Scherben aufkehren, mich zurückziehen, um die Kraft zu finden nach und nach alle Puzzleteile wieder irgendwie zusammenzusetzen. All das hat nun etwas gedauert und ich danke Euch für Eure Geduld und Eure Nachsicht mit mir, die Ihr in den letzten Wochen mit mir gezeigt habt. Es fällt mir nach wie vor oft schwer zu lesen, ohne dass sich ein Pelzgesicht dazwischen schiebt und noch schwieriger ist es zu schreiben, ohne einen Plüschbauch, der die volle Aufmerksamkeit auf sich zieht. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass es mir gelingt jetzt so nach und nach wieder öfter nach vorne als zurück zu schauen und in den Takt zurück zu finden. Zumindest an Ideen mangelt es nicht…

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5 Kommentare zu “Beitragslos in Berlin

  1. Huhu meine Liebe. Oh nein, Kopf hoch, das schaffst du..ach ich weiß genau wie du dich gefühlt hast, wir haben auch vor glaub mittlerweile 2 bis 3 Jahren unseren Kater einschläfern lassen müssen, den wir auch seit 2000 bei uns hatten bzw. meine Mama dann bei sich! Ich drück dich feste und schick ein dickes Bussi rüber. glg Franzi

  2. Ich kann sehr gut nachfühlen, wie Du Dich jetzt fühlst. Ich möchte gar nicht dran denken, wie das einmal wird, wenn unsere taube „Mopskatze“ oder die „kleine Krawallschachtel“ nicht mehr bei uns ist. Irgendwie werden die Fellnasen ja schnell zu Familienmitglieder. Allein, dass meine beiden neben ihren „richtigen“ Namen auch noch Spitznamen haben, sagt ja schon alles. Nimm dir die Zeit, die Du brauchst, um über den Verlust hinwegzukommen. Weder der Blog noch die Bücher laufen Dir weg.
    Alles Liebe. Kerstin

    • Liebe Kerstin, danke für Deine warmen Worte! Auch hier waren die zwei vollwertige Familienmitglieder und haben somit große Lücken hinterlassen. Es ist schön zu wissen, dass auch wenn es hier (mal wieder) so ruhig ist, liebe Menschen wie Du an mich denken – das tut gut und auch hierfür ein herzliches Dankeschön!

  3. Oh weee, das ist nicht schön!! Ich mag noch gar nicht daran denken, aber auch unsere Katze ist nicht mehr die Jüngste ~ sowas dringt tief …

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