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#5 Kehrwoche – Lange Nacht der aufgeschobenen Bücher

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Traditionell endet die Kehrwoche mit einer Lesenacht und dieses Mal dreht sich alles um die aufgeschobenen Bücher. Zumindest bei mir werden es die beiden abgebrochenen wohl nicht auf mein Programm für diesen Abend schaffen. Es fand sich unter Euch einfach kein Fürsprecher für „Bittersweet“ und „Love Letters to the Dead“. Stattdessen habe ich mich für diese kleine Auswahl meiner aufgeschobenen Bücher entschieden:

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Tatsächlich bin ich recht gespannt, ob und wie es mir gelingt „Häppchen“ zu lesen um mich für eins von ihnen zu entscheiden.

In diesem Beitrag möchte ich auch die Fragen von Herzpotenzial zur Langen Nacht der aufgeschobenen Bücher (#LndaB) festhalten und werde sie dann im Laufe des Abends immer wieder updaten.

19.00 Uhr: Mit welchem Buch startet ihr in den Abend und warum?

Starten werde ich mit „Der Tag, als wir begannen, die Wahrheit zu sagen“ von Susan Juby. Von den drei ausgwählten Büchern wartet es, glaube ich, am längsten auf seine zweite Chance und die soll es heute ganz sicher bekommen.

20.00 Uhr: Wie steht es um das aktuelle Buch? Kann es euch fesseln oder greift ihr nun zu einem neuen? (2

Tatsächlich habe ich mich zu Beginn stark von den Beiträgen der anderen Teilnehmer der #LNdaB auf Twitter ablenken lassen, aber meine Neugier auf die Ereignisse um die drei Freunde hat letztlich dann doch gesiegt. Momentan möchte ich also lieber dabei bleiben, vorausgesetzt ich komme noch ein wenig besser in die Geschichte hinein. Die Chancen stehen also gut, dass es sich heute gegen die Konkurrenz behaupten kann.

21.00 Uhr: Blicken wir doch noch mal auf das letzte Jahr zurück: welches war das letzte Buch, dass ihr abbrechen musstet? Oder passiert euch so etwas einfach nicht?

Zuletzte habe ich „Bittersweet“ abgebrochen, weil es mir einfach nicht gelang einen Zugang zu der Geschichte bzw. der Protagonistin zu finden und nach fast 60 Seiten auch nicht abzusehen war, wohin das ganze führen wird. Grundsätzlich breche ich heute leichter ab, als früher. Wenn mich das Buch einfach nicht für sich gewinnen kann, dann lege ich es weg. Oft bekommt es aber zumindest eine zweite Chance.

22.00 Uhr: Es wird langsam spät. Bei uns setzt jetzt das traditionelle Müdigkeitstief ein. Deshalb unsere Aufgabe: Zeigt uns eure Verpflegung! Wir möchten ein Foto von euren Wachmachern in der Lesenacht sehen. Ob Schokolade, Wein, Kaffee, Tee oder Chips – wir sind gespannt auf eure Bilder! 

Ehrlich gesagt hab ich meine Verpflegung, vor allem meine Süßigkeiten schon verputzt. Aber hey, immerhin habe ich die Zuckerstangen noch mit auf dem Foto vom Lesestoff gezeigt. Gerade ringe ich mit mir, ob ich tatsächlich noch einmal Tee aufsetze oder das Risiko eingehe und den Leseplatz gegen das Bett eintausche um dort weiter zu schmökern.

23.00 Uhr: Jetzt mal Hand aufs Herz: Wenn ihr euch eure aufgeschobenen Bücher so anseht, erkennt ihr da Gemeinsamkeiten?

So richtig kann man das nicht sagen, denke ich. Schon allein, dass ich die aufgeschobenen Fantasybücher gar nicht erst mit in die Auswahl für die heutige Lesenacht genommen habe, zeigt wie sehr allein die Entscheidung für oder gegen ein Genre und damit auch ein Buch von der Stimmung beeinflusst wird.

Vielen Dank möchte ich an dieser Stelle noch den Mädels von Herzpotenzial sagen – sowohl für die Organisation der Langen Nacht der aufgeschobenen Bücher als auch für die wirklich tolle Kehrwoche!

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