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Und schon wieder Bookup-Time – diesmal bei der Frankfurter Verlagsanstalt

Eigentlich hatte ich gar nicht erwartet, mich schon so schnell wieder in Frankfurt einzufinden. Aber ich konnte einfach nicht widerstehen! Schließlich hatte die Frankfurter Verlangsanstalt zum bereits 25. Bookup (wow!) eingeladen. Außerdem hatte ich im April wirklich herzliche Frankfurterinnen kennenlernen dürfen, die durchaus über eine gewisse Überzeugungsfähigkeit verfügen… 🙂

Am frühen Abend fanden sich also wieder einmal einige Buchbegeisterte bei der Frankfurter Verlagsanstalt ein, die ihre Pforten, anders kann man das auch gar nicht nennen, für uns öffnete. Tatsächlich ist nämlich der erste Eindruck des Verlages hochherrschaftlich, so zauberhaft ist das Gebäude. Wie schon auf anderen Bookups stand am Beginn nach der herzlichen Begrüßung durch Frankziska Hedrich (Presse und Öffentlichkeitsarbeit) erst einmal eine kleine, kurze Vorstellungsrunde an, bei der jeder seine 3 persönlichen Hashtags nennen sollte. Bevor es dann die angekündigte Lesung gab, ergriff der Verleger Joachim Unseld das Wort und schenkte uns einen interessanten, offenen Einblick in das Verlagsgeschäft und auch in den Alltag eines Verlegers. So erfuhren wir unter anderem, dass die FVA in der Regel jährlich 10 – 15 Bücher verlegt und seine Perlen auch aus ungefähr 1500 unverlangt eingesandten Manuskripten auswählt. Wichtig und allen Büchern gemein, ist aber vor allem immer der Bezug zum Leben. Als die Lesung von Julia Wolf, aus ihrem Debütroman „ Alles ist jetzt“ begann, konnte man die sprichwörtliche Stecknadel fallen hören. Fast so, als hätte für einen langen Augenblick, die Zuhörerschaft die Luft angehalten. Der Grund war wohl allem voran, die besondere Sprache des Romans, die eine ganz eigentümliche Wucht hat. Die Blumen des Abends waren übrigens gelbe Nelken und zwar sowohl im Roman, als auch als Tischdekoration.

Bei Fingerfood und Getränken gab es anschließend auch die Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen und auch hier präsentierte sich die FVA als herzlich-sympathischer Gastgeber.

Neben dem Storify zum bookup findet Ihr die FVA auch auf Twitter.

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