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Buchbegeisterte Menschen überfallen das Börsenblatt oder auch: Es ist mal wieder #bookupDE

Ein Kommentar

Am 10. April war es nun endlich soweit und die Redaktion des Börsenblattes öffnete uns im Haus des Buches in Frankfurt/Main die heiligen Pforten im Rahmen eines #bookupDEs.
Für mich hieß das zunächst einmal Lektüre zur Vorbereitung schnappen, ab in den Flieger und auf nach Frankfurt. Dort konnte ich mich bei einem lauschigen Lunch gemeinsam mit Organisatorin Katharina auf das Ereignis einstimmen, die mir die Wartezeit etwas verkürzte, bevor sie sich wieder der Organisation widmete.

Pünktlich um 17.30 Uhr fanden sich die Buchbegeisterten dann im Haus des Buches ein. Schon der Empfang war sehr herzlich. Neben Sekt und Saft erwarteten uns auch vorbereitete Namensschilder und WLAN-Zugangsdaten. (Großartig!) In lockerer Atmosphäre war es alles andere als schwer, mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Vom Foyer ging es für uns dann direkt treppauf in die Redaktionsräume oder eigentlich ja vielmehr in DEN Redaktionsraum. Sitzungen werden im Übrigen in der Redaktion immer mit Hilfe einer Kuhglocke einberufen. Sobald sie erklingt, finden sich die Redaktionsmitglieder am Konferenztisch ein… Natürlich läutete die Glocke jetzt auch unser #bookupDE ein!

Lebhaft stellten uns Sabine Schwietert und die stellvertretende Chefredakteurin Christina Schulte das Börsenblatt als solches vor und vermittelten einen unterhaltsamen Einblick in die Arbeit der Redaktion. Sogar eine „Twitterwall“ hatte man eingerichtet. Neben den Hard Facts wie der Auflage von 10.000 Exemplaren und 16 festen und freien Mitarbeitern, die für die wöchentliche Veröffentlichung eines gelungenen Exemplars sorgen und der interessanten Tatsache, dass es das Börsenblatt schon seit 180 Jahren gibt, wusste man auch viel Interessantes zu berichten. So lesen beispielsweise viele Buchhändler das Blatt von hinten nach vorne – aufgrund des Anzeigenteils. Neben der Printversion gibt es das Börsenblatt auch im Netz. Was vielleicht ein wenig nach einem Vortrag klingt, wurde ganz schnell zu einem Gespräch an dem sich auch die bookupDE’ler beteiligten. Dennoch vergaßen die Teilnehmer dadurch nicht weiter fleißig zu twittern, instagrammen, facebooken und was man sonst noch so an „Social Media to-go“ machen kann. Ein schönes Schmankerl waren auch die früheren Ausgaben des Börsenblattes, die für uns auf dem Tisch bereit gelegt waren und in denen wir nach Herzenslust stöbern und die Entwicklung verfolgen konnten. Die herzliche Einladung zur Blattkritik, die stets an Freitagen stattfindet, fiel bei den Teilnehmern sicher auch auf fruchtbaren Boden – zu gern würde ich da ja mal teilnehmen und schreib’s mir unbedingt auf meine To-Do-Liste!

Abschließend lud das leckere Catering dann auch zu vielen Gesprächen ein nicht nur zwischen Redaktion und Teilnehmern, sondern auch untereinander. Viele verließen die Redaktion erst am späten Abend mit vielen neuen Eindrücken und netten Kontakten.

Nicht zu vernachlässigen ist das unfassbare Goodie-Bag, was wir bei der Verabschiedung überreicht bekommen haben – bin immer noch fast sprachlos!

Ein ganz besonderes Dankeschön geht an Katharina und natürlich auch an alle anderen Beteiligten, die zu diesem wunderbaren #bookupDE beigetragen und meinen Ausflug so zu etwas wirklich Besonderem gemacht haben.

Das Börsenblatt hat auch nochmal alles in einem Storify zusammengefasst, was so rund herum im Netz gelandet ist.

Wenn Ihr jetzt auch Lust auf ein #bookupDE bekommen habt, könnt Ihr auf Twitter und Facebook verfolgen, ob etwas für Euch dabei ist.

 

 

 

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