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#buchpassion – Mein Bekenntnis zum Buch

An diesem Wochenende fand nun die Aktion #buchpassion zum ersten Mal statt. Ins Leben gerufen wurde das Ganze von Janine von kapri-ziös.de, die im Rahmen der Aktion Blogger, Verlage, Autoren, Leser motivieren konnte, zu deren Erfolg beizutragen – vor allem aber auch diese mit Nichtlesern zusammenzubringen. Wie weit das geglückt ist, wird sie vermutlich noch wissen lassen.

Und wer weiß, vielleicht wird es ja auch noch ein Storify zum Lesemarathon geben, der seit Samstag um 10 bis heute um 18 Uhr dafür gesorgt hat, dass man den Haushalt vielleicht mal etwas mehr prokrastiniert hat und das mit der allerbesten Ausrede der Welt: Ich muss dringend lesen.

Aber was heißt das eigentlich „Mein Bekenntnis zum Buch“? Wie bin ich überhaupt zu einer Leserin geworden? Was fasziniert mich an Büchern und warum gebe ich so gern einem guten Buch den Vorzug vor vielen anderen Aktivitäten?

So richtig sind mir die Anfänge gar nicht klar, denn gefühlt lese ich einfach schon immer. Bücher haben einfach eine ganz, ganz besondere Faszination, die mich schon sehr früh erwischt hat, denn während die Erwachsenen vorlasen und blätterten, war ja klar, dass dieses Papier mit dem sie spielten einen ganz besonderen Zauber enthielten. Wo sonst kamen denn all diese Geschichten her, denen ich lauschen durfte? Also setzte ich so ziemlich alles daran selbst lesen zu können und zielstrebig war das dann mit 5 endlich der Fall. Nach kurzen Geschichten in Schreibschrift („Warum Fiffi Fiffi heißt“, dtv) konnte ich dann, gerade in der 2. Klasse angekommen endlich mit meinem geliebten Urmel mein erstes Abenteuer bestehen und gemeinsam ging es dann in den Vulkan.

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Von da an war alles möglich. Ich konnte mit Pipi ins Taka-Tuka-Land, mit dem kleinen Vampir durch die Nacht streifen oder war Gast bei Hanni und Nanni im Internat. Manchmal trug ich mit Pitje Puck nicht nur die Briefe aus, ritt mit Bille und Zottel durch die Gegend oder löste mit meinen Freunden irgendein Geheimnis um… Aber genauso litt ich mit Gretchen Sackmeier oder erlebte lustige Geschichten mit einem witzigen Erzähler und seiner Schwester Klara. Wie sonst hätte ich so leicht so viel erleben können? Nur ein kurzer Weg in die Bibliothek und stöbernd durch die Reihen schreiten, immer auf der Suche nach einem Abenteuer für den Tag und schon konnte es losgehen. Statt Geschwistern hatte ich somit viele Buchhelden, die mich auf meiner Reise durch die Kindheit stets treu begleiteten.

Die Helden haben sich mit der Zeit wohl durchaus geändert, aber mein Verhältnis zum Lesen und zu Büchern hat sich kaum verändert. Ich liebe es einfach, mich aus dem Alltag ausklinken zu können und abzutauchen. Gemeinsam mit den Protagonisten in ihren Geschichten herumzutollen und so manches Mal auch mit ihnen Dinge zu erleben, die ich mich so vielleicht nicht unbedingt trauen würde…

Ganz ehrlich? Ich mag darauf einfach nicht verzichten und ich kann mich eigentlich an keinen Tag erinnern, an dem ich nicht wenigstens für ein paar Seiten lang zwischen die Buchdeckel gesprungen wäre. Geschweige denn wüsste ich, wann ich zuletzt das Haus ohne ein Buch in meiner Tasche verlassen hätte?

In diesem Sinne lest Bücher: „A reader lives a thousand lives before he dies. The man who never reads lives only one.“ – George R. R. Martin, A Dance With Dragons


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#3 Challenges 2016 – Halbzeit

Der Juni nähert sich mit riesigen Schritten seinem Ende und das bedeutet, es ist auch bei den Challenges Halbzeit. (Oh Gott, ist Euch eigentlich klar, dass in weniger als einem halben Jahr schon wieder Weihnachten ist? Dass mir keiner sagt, er wäre ja nicht gewarnt worden und das Fest käme so plötzlich, ne?) In jedem Fall ist das ein guter Zeitpunkt um eine ehrliche Bilanz zu ziehen und ich gebe zu, bei der einen oder anderen Challenge habe ich wohl so ziemlich versagt. Hierbei war die Ruhephase sicherlich nicht ganz unschuldig.

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Auch wenn kein Monat vergangen ist, ohne dass ich dem Buchhändler meines Vertrauens einen Besuch abgestattet hätte und somit sicher auch immer (mindestens) ein Taschenbuch gekauft habe, hat sich das hier auf dem Blog und auch in den Social Media Kanälen leider nicht gespiegelt. Irgendwie neige ich dazu meine aktuelle Lektüre dort eher zu zeigen, als reine Neuzugänge. Vielleicht ändere ich das, aber auch wenn ich es noch so schade finde, an dieser Stelle muss ich ehrlich sein und eingestehen, dass ich mich derzeit nicht wirklich zu einem Neu- bzw. Wiedereinstieg ins „Jahr des Taschenbuchs“ motivieren kann. Taschenbücher kaufe und lese ich selbstverständlich trotzdem auch weiterhin!

Alle Regeln zu der Aktion könnt Ihr hier noch mal nachlesen.

 

© Papiergeflüster

© Papiergeflüster

Bei der #GoldenBacklist Challenge bin ich allerdings tatsächlich noch dran und wer weiß, vielleicht wird es sogar etwas ganz anderes, als ich mir ursprünglich mal aus meinem Regal dafür rausgesucht habe? Ein ganz heißer Anwärter wurde mir zugespielt und ich freue mich diebisch darauf, den zu lesen und anschließend hier vorzustellen.

Was die Golden Backlist Challenge ist? Hier findet Ihr alles darüber.

 

Vector designed by Freepik

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Tatsächlich bin ich bei der SuBAbbauChallenge noch fleißig dabei. Anfangs dachte ich, dass das die Challenge sein wird, die mir am meisten zu schaffen machen wird. Jetzt ist das Gegenteil der Fall. Mein Abbauziel hab ich mindestens genauso oft erreicht, wie nicht erreicht – aber was soll’s? Für mcih steht hier der Spaß im Vordergrund! Natürlich schaffe ich es bei weitem nicht alle der kreativen Monatsaufgaben zu erfüllen, die sich die zwei Organisatorinnen Anja und Dani einfallen lassen, aber immerhin hab ich jeden Monat von Neuem Spaß daran. Besonders effektiv war der Monat April, in dem ausschließlich Bücher mit maximal 300 Seiten gelesen werden sollten! Außerdem hatte ich hinterher wieder richtig große Lust auf dicke Bücher! Diesen Monat jedoch, war die Aufgabe eigentlich ganz simpel – und trotzdem bin ich kollosal daran gescheitert. Dabei sollte man lediglich eine Leseliste erstellen und abarbeiten. Bei drei Büchern auf der Liste war die Voraussetzung zwar bestens, aber eins hab ich abgebrochen und zack, hab ich doch Querbeet aus dem Regal gezogen, wonach mir gerade war. Aber schon im Juli wartet eine neue, interessante Aufgabe, der man sich widmen kann…

Die Regeln und die Monatsaufgaben findet Ihr noch einmal hier.

So, ich freue mich auf die zweite Jahreshälfte und vielleicht kann ich mir ja auch schon bald die Frage beantworten, wie ich mit Neuzugängen in Zukunft umgehen möchte und ob ich ihnen einen Platz hier einräumen möchte. Deswegen interessiert mich brennend, wie handhabt Ihr das und/oder lest Ihr gerne von Neuzugängen?

 

 

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Beitragslos in Berlin

In den letzten Wochen war es hier leider (wieder einmal) recht ruhig. Natürlich könnte ich das einfach übergehen und ohne weitere Worte darüber zu verlieren einfach den nächsten Beitrag einstellen und gut wäre es. Aber die BuecherGoere ist nun mal ein Mensch und als solcher unterliegt sie äußeren Zwängen und – ich kann es nicht leugnen – vor allem auch vielen Emotionen. Nun möchte ich wenigstens versuchen zu erklären, wie es zu der Beitragsstille kam.

Die letzten 13 bzw. 14 Jahre habe ich mein Leben mit den zwei besten und loyalsten bepelzten Begleitern teilen dürfen:

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Schon im letzten Juli war es eine Katastrophe als mich Herr O. verlassen musste und als ihm nun im März auch noch der kleine Zauberer folgte, brach für mich (m)eine Welt vorerst endgültig zusammen. Zunächst musste ich die Scherben aufkehren, mich zurückziehen, um die Kraft zu finden nach und nach alle Puzzleteile wieder irgendwie zusammenzusetzen. All das hat nun etwas gedauert und ich danke Euch für Eure Geduld und Eure Nachsicht mit mir, die Ihr in den letzten Wochen mit mir gezeigt habt. Es fällt mir nach wie vor oft schwer zu lesen, ohne dass sich ein Pelzgesicht dazwischen schiebt und noch schwieriger ist es zu schreiben, ohne einen Plüschbauch, der die volle Aufmerksamkeit auf sich zieht. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass es mir gelingt jetzt so nach und nach wieder öfter nach vorne als zurück zu schauen und in den Takt zurück zu finden. Zumindest an Ideen mangelt es nicht…

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#2 ExperimentierGoere: (M)ein Tag mit Lars Amend

Es ist Samstag im Januar, noch nicht einmal einer mit besonders gutem Wetter, aber das ist eigentlich auch ziemlich egal. Die nächsten Stunden werde ich mit einigen anderen in einem wirklich gemütlich und einladend wirkenden Berliner Loft verbringen. Schon der Empfang an der Tür konnte durch ungezwungen wirkende Herzlichkeit glänzen. Immerhin durch den Gastgeber selbst. Gastgeber? Coach! Coach? Lifestylecoach. Oder auch schlicht Lars. Lars Amend. Denn hier bin ich und habe vor, die nächsten Stunden soviel wie nur möglich für mich und mein künftiges Leben mitzunehmen.

Ende letzten Jahres hatte ich bereits am Meet&Greet teilnehmen dürfen und Blut geleckt. Gemeinsam mit einer Teilnehmerin haben wir uns – relativ spontan – entschlossen, das neue Jahr mit dem Motivationsseminar „Mein neues Leben“ zu beginnen.

Und da wären wir. Nach und nach komplettiert sich der Teilnehmerkreis und der Raum füllt sich mit Gesichtern, vor allem aber auch mit Hoffnungen und Erwartungen an das, was die kommenden Stunden bringen werden. Aber noch hab ich Euch vorenthalten, was mich eigentlich hertreibt. Weiß ich das denn so genau? Und möchte ich das jetzt so einfach ins Internet schreiben? Ach, was soll’s ich hab es ja schon einmal zugegeben und es spricht nichts dagegen, es wieder zu tun. Schließlich bin ich ein Mensch und als solcher eben nun einmal nicht perfekt. Sieh an, sieh an. Allem voran ist es meine Redeangst, die mich angestiftet hat, mich wieder einmal meinen Dämonen zu stellen. Seit der Hypnose ist diese zwar bereits um Längen besser, aber wer weiß, vielleicht kann die eine oder andere Unsicherheit ja auch noch ausgemerzt werden. Irgendwie ist man doch nie zufrieden, oder?

Schon zu Beginn ist die erste Lektion zusammengefasst: Was vorstellbar ist, ist auch machbar. Ganz zentral sind in Lars Seminar die drei Fragen:

  1. Was will ich?
  2. Was hindert mich?
  3. Was bin ich bereit dafür zu tun?

IMG_2195Das klingt einerseits schon einleuchtend, andererseits aber auch recht simpel. Aber es ist eben auch genau so: simpel! Und dass sich diese drei Fragen anscheinend auf alle Lebensbereiche anwenden lassen, davon können wir uns in den folgenden Stunden überzeugen. So unterschiedlich wie wir Teilnehmer, ist eben auch die Bandbreite der Themen, die uns beschäftigen und die jeder einzelne von uns mit ins Seminar gebracht hat. Ob wir zu diesem Zeitpunkt eine vorhandene und geplante Struktur über den Haufen werfen oder die Seminare immer so offen gehalten sind, kann ich nur schwer beurteilen – immerhin ist es ja mein erstes (aber vielleicht auch nicht mein letztes) Seminar von Lars, das ich besuche. Aber in der herzlichen und vertrauensvollen Atmosphäre, die entsteht, öffnen sich nach und nach immer mehr Teilnehmer und legen offen, was sie hertreibt. An diesem Termin gibt es zumindest die eigentlich auf dem Programm stehenden Einzelgespräche nicht. Selbst ich bin irgendwann bereit, vor der Gruppe zu sprechen. Was mich und mein Problem angeht, … erinnert sich jemand an den Newsletter „Niemand interessiert sich für Dich“? Also möglicherweise sprechen Lars und ich darüber, diese U-Bahnfahrt vielleicht irgendwann einmal gemeinsam zu machen…

Nach einem gemeinsamen Abendessen als Abrundung eines interessanten aber auch intensiven Seminartages kehre ich irgendwie euphorisch nach Hause – was es tatsächlich in mir bewirkt hat, werden die nächsten Tage und Wochen zeigen müssen.

Doch schon am nächsten Tag finde ich eine kurze Mail vom Coach im Postfach mit einer ganz zauberhaft-motivierenden Bemerkung, die mir in diesem Moment ein breites Lächeln ins Gesicht zaubert und in Zukunft das ein oder andere Mal herhalten muss, mir Kraft zu geben, wenn’s mal brenzlig wird.

Magic Monday“ – Das aktuelle Buch von Lars Amend

Empfehlen möchte ich Euch auch die Anmeldung bei seinem „Magic Monday“-Newsletter – der Euch ab sofort montags motivierter in die neue Woche starten lassen wird.


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#1 ExperimentierGoere: Mit Hypnose kleine Schwachstellen ausbügeln…

Aufgeregt stehe ich vor dem Ladenlokal von Kiez Hypnose Berlin. Die Anfrage ist schon ein kleines Weilchen her. Auf die Terminfindung folgten ein Telefonat und ausgefüllte Formulare aber nun steh ich hier. Unsicher. Ängstlich dem gegenüber, was da wohl gleich passieren wird, während ich den Rucksack mit meinen Erwartungen fest geschultert mitgebracht habe. Um mich davon zu überzeugen, dass es wirklich keine sonderlich gute Idee wäre, jetzt einfach umzudrehen, rufe ich mir ins Gedächtnis, was der Grund ist, warum ich die Schwelle zum Lokal gleich tatsächlich übertreten sollte… Euch kann ich es ja verraten: Seit Jahren kämpfe ich immer wieder mal mehr, mal weniger mit meiner „Redeangst“. Fast jeder der mich kennt wird jetzt wohl einen Lachanfall kaum unterdrücken können, aber es sei Euch gegönnt.

An irgendeinem Punkt in meiner „Schulkarriere“ wurde etwas ganz plötzlich zu einem Problem. Tatsächlich war ich bis dahin sogar Teil des Schulchors. Doch fortan stellte das Vortragen von Gedichten, eine ungeahnte Folter dar. Den Text zu lernen war kein Problem, es lag rein am Vortragen. Doch schon, wenn ich aufgerufen wurde, mochte ich nichts sagen. Bis heute weiß ich nicht, warum das so ist und was mir die vorherige Freiheit dafür genommen hat. Allerdings hat mich das Ganze auch über meine Schulzeit hinaus begleitet und konnte selbst im Studium durch positives Feedback auf Vorträge nicht wie bei einem Pawlow’schen Reflex wegtrainiert werden. Eigentlich war ich ja bislang auch der Meinung, dass das auch gar nicht jeder können muss. Wozu auch? Nun ist es aber so, dass es mich auch beruflich immer wieder damit erwischt und ich? Ich möchte weder mein Leben, noch mein berufliches Leben weiterhin davon bestimmen lassen. Ja, ich bin genervt. Genervt von mir und dieser Schwäche. Folglich habe ich beschlossen, das endlich anzugehen. Bei meiner Recherche stieß ich darauf, dass Hypnose gute Erfolge verspricht und nun steh ich hier und traue mich kaum, die letzten wenigen Schritte zu machen.

Drinnen wartet Bernhard. Im Vorfeld haben wir bereits telefoniert und es galt einen recht umfangreichen Fragebogen auszufüllen. Dennoch gibt es zunächst ein Gespräch währenddessen ich an meinem Tee nippe. Die Information, die für mich in diesem Moment am wichtigsten ist: Unter Hypnose besteht keine Gefahr Dinge gegen den eigenen Willen zu tun. Dazu erklärt er mir eine Klopftechnik, die ich in Zukunft zu Hilfe nehmen kann. Bevor es dann tatsächlich an die Hypnose an sich geht, schauen wir noch, ob und wie leicht ich mich dafür überhaupt eigne. Anschließend darf ich mir aus den ganzen Entspannungsmöbeln eines aussuchen – ganz langweilig nehme ich eine Liege. Ok, ich gebe zu – ich bin nicht ohne jeden Zweifel, als es dann aber losgeht und ich tatsächlich spüren kann, wie dieser fantastische Hypnosezustand von mir Besitz nimmt, ist es ohnehin zu spät. Mein Zeitgefühl habe ich ebenso bereits verloren. Auch nach der Hypnose nimmt sich Bernhard noch Zeit und erklärt mir einiges und ich trinke den Rest von meinem Tee. Bemerkenswerter Weise fühle ich mich erstaunlich entspannt und gleichzeitig auch beschwingt. Ein wirklich angenehmes Gefühl. Zum zweiten Termin gehe ich schon viel entspannter und vor allem angstfrei. Und was soll ich sagen? Kurze Zeit später halte ich einen Vortrag. Ja, ich bin aufgeregt. Sagen wir, ich hab etwas Lampenfieber – aber Angst? Nein, so würde ich das nicht (mehr) nennen. Freue ich mich darauf? Nein, aber aus meiner Achillesferse ist nur noch eine klitzekleine Schwäche geworden, die sich gut händeln lässt und ich hoffe, das bleibt auch so. Und wenn ich das noch optimieren möchte, dann weiß ich ja, an wen ich mich womöglich noch mal wenden könnte…

Mein Termin liegt schon eine ganze Weile zurück, aber ich hab eine Weile gebraucht mich zu diesem Beitrag zu motivieren…


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#Herzenstage: Der Countdown läuft

Juchu, nächstes Wochenende (das sind nur noch hibbelige 6 Tage!) ist es endlich so weit: Herzenstage, yay! Wie schon im letzten Jahr haben sich Carlsen, Impress, Piper, Ullstein und Forever by Ullstein zusammengeschlossen und sogar noch zur Verstärkung ein paar weitere Verlage ins Boot geholt um diesmal das Valentinstagswochenende in ein digital-romantisches Happening zu verwandeln! Das genaue Programm findet Ihr am Freitag (12.2.) auf der Website der Herzenstage.

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Schon im letzten Jahr war die Aktion ganz wunderbar (nicht ohne Grund bekam sie den Virenschleuderpreis auf der Frankfurter Buchmesse!) und ich bin sicher, dass sich das großartige Team der Herzenstage auch für das kommende Wochenende wieder zahlreiche fantastische Aktionen auf allen Kanälen ausgedacht hat. Läuten gehört hab ich was von Live-Chats mit AutorInnen, Leseproben, Gewinnspiele, Q&As auf Twitter, Blicke hinter die Kulissen und sicher noch vieles mehr. Um nichts zu verpassen, hilft es sicher den Herzenstagen auf Twitter, Instagram und Facebook zu folgen.😉

Also, ich werde mir das auf keinen Fall entgehen lassen und ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam verdammt zauberhafte Herzenstage verbringen! Damit das mit der Interaktion auch gelingt, immer schön daran denken, den Hashtag #Herzenstage zu nutzen. Und ich gebe zu, ein bisschen keimt in mir ja auch ein Funken Hoffnung, dass es auch eine lange Lesenacht geben wird.

Irgendwie muss ich ja hier auch wieder Herrin der Bücherlage werden. *hust* Im Rahmen der Herzenstage habe ich mich nämlich über meine aller, aller erste Überraschungspost freuen dürfen. *OMG*

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Während ich mich für das liebe- und übervolle Paket gern bei allen beteiligten Verlagen: Carlsen, Impress, Piper, Ullstein, Forever by Ullstein, EDEL:eBooks und Lyx Egmont bedanken möchte, an dieser Stelle auch eine Entschuldigung an die Nachbarn unter mir. Nein, das war kein Erdbeben am Mittwoch, sondern nur ein paar nicht ganz so zaghafte Freudensprünge. Kein Grund zur Beunruhigung!


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#2 Challenges 2016

So, am Ende des Monats ist es dann mal an der Zeit einen kleinen Blick in die Challenges-Statistik zu werfen

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Ob ich es geschafft hab? Ein wenig Geduld, wenn ich bitten darf. Angemeldet habe ich ein Abbauziel von 2 Büchern, was wiederum bedeutet mit dem Kauf des Taschenbuches muss ich mindestens 3 Bücher pro Monat lesen. Nach etwa den ersten 3 Wochen im Januar hatte ich mein Ziel locker erreicht. Wenn, ja wenn da nicht überraschend noch eine hübsch-glitzernde Weihnachtsüberraschung der lieben Katha eingetrudelt wäre. (Daaankeschööön!) So packte ich mit Spannung und riesiger Freude aus und prompt war das Abbauziel wieder bei null angelangt. Glücklicherweise konnte ich aber noch 2 Bücher beenden, so dass ich immerhin das Ziel noch – wenn auch knapp – erreicht hab.

Also Abbauziel erreicht, aber was ist mit der Zusatzaufgabe? Ok, hier mein Geständnis: Nein, die hab ich nicht geschafft. Aufgabe war es nicht mehr Bücher zu erhalten, das habe ich um exakt 1 Buch verfehlt.

Auf die Februar-Aufgabe habe ich bereits einen Blick geworfen und bin fast aus den Schuhen gekippt: Buchkauffrei. Na das kann ja was werden…

Die Regeln und die Monatsaufgaben findet Ihr noch einmal hier.

 

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© Papiergeflüster

Hier ist es bislang bei vorsichtigen Recherchen im SuB geblieben, aber zumindest ein paar Fünde, kann ich Euch ja hier mal zeigen:IMG_1706

Was die Golden Backlist Challenge ist? Hier findet Ihr alles darüber.

 

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Wenigstens hier gibt es einen Erfolg zu vermelden. Für die Aktion habe ich zugeschlagen und dieses Taschenbuch erworben:

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Kaufgründe:

Das Buch ist im Februar die Lektüre für den Buchclub „Our Shared Shelf“ von Emma Watson auf Goodreads und bei mir hat da einfach die Neugierde gesiegt.

Kurzbeschreibung:

Patti Smith und Robert Mappelthorpe lernten sich schon sehr jung in New York nicht nur kennen, sondern auch lieben und schworen sich Künstler zu werden.

Ansonsten werde ich mich schlicht überraschen lassen.

Alle Regeln zu der Aktion könnt Ihr hier noch mal nachlesen.